Hilfreiches · Rechner
3D-Druckkosten-Rechner
Was kostet ein 3D-Druck? Material, Strom, Maschine, Fehldruck-Risiko und Arbeitszeit ergeben den Verkaufspreis. Mehrere Drucke sammelst du auf einer Rechnung und lädst sie als PDF herunter.
Dieser Druck
Gramm und Druckzeit zeigt der Slicer nach dem Slicen an. Bei mehrfarbigen Drucken: Anzahl der Farbwechsel eintragen – der Ausschuss je Wechsel steht in den Einstellungen.
Ergebnis
Rechnung
Noch keine Positionen. Berechne oben einen Druck und tippe auf „Auf die Rechnung“ – bis zu 10 Positionen.
Rechnungsdaten (Absender, Empfänger, Steuer)
Deine Angaben bleiben nur in diesem Browser gespeichert und werden nirgends hingeschickt. Bitte prüfe vor dem Versand, ob alle Pflichtangaben für deine Rechnung stimmen.
Einstellungen: Drucker, Filamentpreise, Aufschläge
Filamentpreise (€/kg)
Die letzten beiden Zeilen sind frei benennbar (Sondermaterial). Alle Werte sind Richtwerte und bleiben in diesem Browser gespeichert.
So rechnet der 3D-Druckkosten-Rechner
Die Materialkosten ergeben sich aus Gramm und Filamentpreis pro Kilo. Dazu kommen Strom (Leistung des Druckers × Druckzeit × Strompreis), die Maschine (Anschaffung verteilt auf die Nutzungsdauer, plus Wartung), ein Aufschlag für Fehldrucke, deine Arbeitszeit und auf Wunsch eine Marge. Bei mehrfarbigen Drucken rechnet der Rechner den Ausschuss je Farbwechsel mit ein.
Mit „Auf die Rechnung“ sammelst du bis zu 10 Drucke. Die Rechnung entsteht direkt in deinem Browser als PDF – deine Daten und die deiner Kunden werden nirgends hingeschickt. Für Kleinunternehmer steht der Hinweis nach § 19 UStG automatisch drauf, sonst rechnet der Rechner 19 % oder 7 % Umsatzsteuer dazu. Prüfe vor dem Versand, ob alle Pflichtangaben stimmen.
